Blue Mountains in Katoomba

Mai 27, 2010

Weil ich meine restlichen 2 Wochen nicht in Sydney verbringen wollte habe ich mir überlegt nach Katoomba zu fahren.  Mit dem Zug dauerte die Fahrt nur knapp 2 Stunden.  Unterkunft hatte ich im FLying Fox gefunden und buchte ein Zimmer für 2 Nächte. Zu Fuss waren die Blue Mountains nur knapp 30 min entfernt. Die Blue Mountains haben ihrem Namen den Ölen der Kalyptusbäumen zu verdanken die verdampfen und blau grau schimmern. Am 2 ten Tag sollte meine erste Wanderung auch schon losgehen, leider  hatte das Wetter nicht mitgespielt und es war verregnet. Trotzdem raffte ich mich auf.

Blick auf die Blue Mountains

Da das Wetter nicht mitspielte waren die ersten Ausblicke auch nicht wirklich beeindruckend. Mehr als eine weisse Nebenwand war nicht zu sehen. Trotzdem ließ ich mich nicht entmutigen und ging weiter.

Nach einer Weile wurde das Wetter dann auch besser und man konnte sich die ersten Vorstellungen des riesigen National Parks machen.

Der Wanderweg sollte um die 10 km lang sein und führte unten am Rande des Felsklippen lang. Steile Streppen und matschiger Boden war vorprogrammiert.

Nach einer Weile merkte ich ein kribbeln an meinen Füssen und sah natürlich direkt nach. Anscheinend war der Boden voll von Blutegeln, genauso wie meine Füsse.

Blutegel

Diese Biester zwängten sich durch Schuh und Socken. Nachdem ich dann wusste dass der Boden voll mit den Egeln war hatte ich mein Tempe dem entsprechend angepasst. Zwischendurch tauchten immer mal wieder Wasserfälle auf. Das 1. Ziel war der Wasserfall von Katoomba.

Weiter ging es hoch auf die Plattform wo ich unter anderem auch Marry Poppins getroffen haben.

Als nächstes ging es dann zum Aussichtspunkt „Echo Point“ um die „3 Sisters“ anzugucken.

3 Sisters

Neben den 3 Sisters gibt es dann noch die Giant Stairways. Nach gut 7 Stunden wandern wollte ich diese nicht auslassen.

Very steep, strong walkers only

Die Treppen führen an den 3 Sisters entlang bis zum Boden der Klippen runter.

Hinterher habe ich dann erfahren, das es 900 Stufen (in eine Richtung) sind. Abends bin ich dann nach gut 8 Stunden Wandern und einem nassgeschwitztem T-Shirt müde ins Bett gefallen. Trotz Muskelkater habe ich mich am nächsten Tag wieder auf den Weg zu den Blue Mountains gemacht.

Advertisements

Manly

Mai 27, 2010

Einer der typischen Badestrände rund um Sydney ist Manly. Mit der Fähre sind es rund 30 min. von Sydney Habour aus. Neben Surfern gibt es am Wochenende Volleyballtunieren direkt am Strand.

Der Scenic Walk führt direkt an der Küste lang und dauert ca. 3 Stunden. Zwischendurch tauchen viele kleine Badestrände auf. Am Wochenende ist die Hölle los und viele Australier sind mit ihren Booten unterwegs oder liegen einfach nur am Strand herum.

Cronulla

Mai 27, 2010

Der älteste National Park Australien liegt in Cronulla und heisst Royal National Park.

Liegt ca 30 km nördlich von Sydney. Im National Park bin ich an der Küste entlang gewandert.

Fiji

März 10, 2010

Spontan habe ich mich entschieden einen Flug nach Fiji zu buchen.  Geflogen bin ich am 24.1.10 von Sydney nach Fiji. Nach ca. 4 Stunden Flug bin ich dann in Nadi (betont wird es Nandi) gelandet.  Nadi liegt auf der größten  Insel Viti Levu (Insgesamt gibt es 330 Inseln).

Großartig geplant hatte ich vorher nicht. Im Flughafen habe ich mir dann die nächst beste Unterkunft gesucht. Gelandet bin ich dann im Smugglers Cove.  Geshlafen hab ich in einem 34-Bettzimmer. Kaum zu glauben, aber es war eine der ruhigsten Nächte in meiner Backpackerkarriere. Da ich noch keinen Plan hatte was es auf Fiji zuerkunden gibt, bin ich am naechsten Tag mit dem Bus in die Stadt gefahren. Die Busfahrt ist etwas spektakulaerer als bei uns in Deutschland.

Um die Klimaanlage zu ersetzen wurden einfach die Fensterscheiben im Bus einfach weggelassen. So war die Fahrt im Bus dann doch gut erträglich. Die Stadt selber ist voll mit Menschen und recht dreckig.

Überall gibt es Stände an denen es frisches Obst und Gemuese zu kaufen gibt. Als Tourist wird man in jedes Souvenirgeschaeft reingezogen und einem versucht alles mögliche anzudrehen. Die Preise sind vollkommen ueberteuert und man faengt das  Handeln mit dem Verkauefern an.  Zurueck im Hostel hatte ich mich dann entschieden den „BulaPass“ zu kaufen. Mit diesem Pass konnte ich 6 Naechten auf verschiedenen Inseln der Yawasa-Islandgroup verbringen . Am nächsten Morgen war es dann so weit und ich wurde früh um 7 Uhr mit einem Reisebus zum Hafen von Nadi gebracht. Mein Plan war es bis zu den nördlichsten Inseln zu fahren und mich dann langsam von Insel zu Insel Richtung Süden zu kämpfen. Die Fahrt bis in den Norden der Yasawa Islandgroup dauerte ca. 5 Stunden, dabei wurde die eine oder andere kleine Insel  angefahren.

Nach 5 Stunden Fahrt mit der Fähre hatte ich die nördlichste Insel erreicht.  Mein erster Stop war das Coralview Resort.

Coralview Resort

Um die Insel zu betreten wurde man mit kleineren Booten die dem Resort gehörten, abgeholt.

Auf dieser Insel habe ich eine Nacht verbracht. Persönlich hat mir die Insel nicht so gut gefallen, da es keinen richtig schönen Strand gab.

Um den ganzen Tag nicht nur faul am Strand zu liegen habe ich die Location gewechselt. Mit einem kleinem Motorboot ging es zum Schnorcheln auf die Insel, auf der der beruehmte Film „Blue Lagoon“ gedreht wurde.

Am nächsten Tag ging es dann auf die nächste Insel in Sunrise Resort gewechselt.  Dort war der Strand direkt wie man es sich im Paradies vorstellt.

Von dort habe ich auch 2 Tauchgänge absolviert. Beide waren unheimlich schön. Neben unzähligen Fischen habe ich auch einen White Tip Reef Shark gesehen.

Auf dem Weg zurück zur Insel hat uns ein Fischerboot mit Einheimischen einen Lobster geschenkt.  Die Abende wurden mit Kavazeromonien verbracht. Kava ist ein traditionelles Getränk, das aus eine Wurzel besteht.

Die restlichen Tag wurde mit Schnorcheln und am Strand liegen verbracht.

Sonnenaufgang

Nach 7 Tagen war die Zeit im Paradies dann auch leider wieder viel zu schnell vorbei, wie es so oft bei meinen anderen Erlebnissen auch war. Es ging also wieder zurück aufs „Festland“ nach Nadi.  Da ich aber noch eine gute Woche übrig hatte wollte ich Viti Levu noch erkunden und bin an die Coral Coast gereist. Diese liegt im Süden der Insel. Mit dem lokalen Bus hat die Reise 3 Stunden gedauert. Mein Ziel war das Beachouse.

An der Coral Coast habe ich an einer kleinen Wanderung , die von einem Einheimischen geführt wurde, teilgenommen. Das Ziel war ein Wasserfall in mitten eines Regenwaldes.

Im Beachouse habe ich einen Deutschen kennengelernt, der die komplette Insel umrunden wollte. Kurzerhand habe ich mich entschlossen ihn zu begleiten. Das nächste Stop sollte die Hauptstadt Fijis sein.  Um in Fiji günstig zu Reisen stellt man sich einfach an den Strassenrand und wartet, bis der nächsten Shuttlebus einen aufsammelt. Über den Fahrtpreise verhandelt man dann am Ziel. Reisen ist aber trotzdem viel günstiger als in Deutschland. Für eine Strecke von ca. 100 km bezahlt man als Tourist zwischen 3 und 4  €, das in Wirklichkeit natürlich auch viel zu viel ist.  Im Hostel angekommen haben wir uns direkt auf den Weg in die Stadt gemacht. Wie in jeder großen Stadt gibt es riese Märkte.

Neben Obst und Gemüseständen kann man richtig lecker und günstig einheimisches Essen kaufen.

Ganz besonders auffällig sind die extrem freundlichen Menschen. Überall wird man angesprochen und gefragt wo man herkommt, wie es einem hier gefällt und wo man als nächstes hinfährt.

Trägt man keinen Ehering so wird man ganz schnell gefragt, ob man hier nicht heiraten will. Nach dem wir die Stadt unsicher gemacht hatten, waren wir neugierig auf den Wald. Neben riesen Tausendfüsslern, kleinen Wasserfällen gibt es auch noch die sogenannten „Rockpools“.

Danach ging es weiter hoch in den Norden nach Rakiraki. Morgens ging es von der Bushaltstelle in Suva mit einem Bus los.

Die Fahrt dauerte mehrere Stunden und ging quer durch den Busch.

Feste Strassen gibt es teilweise nicht und die Strasse reicht gerade mal für ein Fahrzeug.

Zwischendurch tauchten kleine Dörfer auf und die Leute winken dem fahrendem Bus zu.

Da unsere Unterkunft nicht im Center der Stadt lag mussten mir mit einem Taxi weiterreisen. Um soviel wie möglich in Fiji zu erleben hatten wir uns entschlossen mal eine andere Art von Taxi auszuprobieren. Platz hatten wir auf der Ladefläche eines Pickups. Solange man auf einer befestigten Strasse unterwegs ist, ist die Fahrt kein Problem. Leider lag das Resort ausserhalb und so war eine ca. 4 km lange Schotterstrasse nicht umgänglich.

Kaum angekommen ging es erst mal in den Pool.

Am vorletzten Tag ging es dann weiter nach Navala. Dies ist das letzte traditionelle Dorf und liegt mitten in den Bergen. Es gibt keinen Strom und die Hütten sind aus Bambus gebaut. Natürlich ging es hier wieder mit dem Bus weiter.  Die Fahrt dort hin wäre hier in Deutschland nicht zu denken. Es wurden teilweise Gefällte mit bis zu 25 % befahren.

Genächtigt wurde in einem kleinem Resort das ausserhalb des Dorfes liegt.

Meine Gastgeber und ich

Ein Besuch im Dorf blieb natürlich nicht aus, weil dies ja auch der eigentliche Grund unseres Besuches war. Die Führung übernahm Tui, unser Gastgeber. Wenn man ein Dorf besucht ist es üblich dem Chief ein Geschenk mitzubringen, hier hat es auch Geld getan.

In diesem Dorf leben zur Zeit ca. 800 Menschen. Natürlich gibt es auch hier wie in jedem anderem Dorf ein Ruggby-Spielfeld. Eine Schule und Kirche sind auch vorhanden. Jeden Samstag und Sonntag findet morgens ein Gottesdienst statt.

2 Fiji bei einer Kavazeromonie

Abends wurde im typischen Fijistyle für uns gekocht und dasn nicht zu knapp.

Abendessen für 2 Leute

Wenn man das Essen nicht aufisst fühlt sich der Gastgeber beleidigt und so kamen wir nicht um einen vollgefressenen Magen drum herum. Nach dem Abends essen gabs dann die abendliche Kavazeromonie.

Nach knapp 3 Wochen war die Zeit in Fiji dann auch für mich vorbei. Am vorletzten Tag bin ich zurück nach Nandi gefahren. Am nächsten Tag ging es dann zurück Nach Sydney wo ich meine letzten 2 Wochen meines Australienaufenthalts verbracht habe.

Scuba Diving am Great Barrier Reef in Cairns

Januar 20, 2010

Nachdem ich den Campervan in Cairns abgegeben hatte, hab ich mich direkt in die Stadt aufgemacht um den passenden Tauchkurs fuer mich zu finden. Leichter gesagt als getan. Man kann sich vor Angeboten kaum retten. Letztendlich ist meine Entscheidung dann auf Prodive Cairns gefallen. Dort habe ich mich fuer den PADI Open Water Diver entschieden. Mit dieser Ausbildung darf ich in internationalen Gewaessern bis zu 18 m tief tauchen. Der naechste Kurs startete auch schon ein paar Tage spaeter. Die ersten 2 Tage beinhalteten Pooltraining und Theorie. Unter anderem musste wir im tiefem Bereich des Pools die komplette Tauchruestung aus und wieder anziehen. Taucherbrille fluten und entlehren.

Der Theorieteil bestand aus Videos gucken mit anschliessendem Fragen beantworten. Eingebrannt hatte sich der Satz unseres deutschen Tauchlehrers “ always keep breathing“. Nach 2 Tagen Theorie und Pooltraining folgte dann das „Final exam“. Die Durchfallquote aus meiner Klasse lag bei 0 %. Der Theorieteil war damit getan.  Nun ging es fuer 3 Tage auf offene See ans Reef. Abgelegt wurde schon um 7 Uhr morgens vom Hafen in Cairns. Da Prodive mit zu den wenigen Tauchschulen gehoert, die an die Grenze des Outerreefs (liegt hinterm Innerreef 😉 ) fahren duerfen, dauerte die Fahrt dem entsprechend knappe 3 Stunden. Ein weiterer Vorteil des Outerreefs ist das extrem wenig andere Taucher dort zu finden sind.  Bis aus die Delfine war die Fahrt alles andere als angenehm, weil die See extrem unruhig war. Kurz bevor wir am Reef ankamen wurde das Tauchequipment zusammengesetzt.

Nachdem mit dem Tauchlehrer abgeklaert wurde was fuer Uebungen durchgefuehrt wurden ging es auch schon ins Wasser.

Es mussten insgesamt 4 Tauchgaenge mit Lehrer im Wasser absolviert werden bevor ich meinen Schein in der Hand halten durfte. Zwischen den Tauchgaengen mussten Pausen eingehalten werden, in denen man nicht tauchen gehen darf. Diese wurden dann zum schnorcheln genutzt. Waehrend meines ersten Schnorcheltauchgangs habe ich dann meinen ersten Hai gesehen. Bevor es abends dann zum Schlafen ins die kleine Kajuete ging gabs es noch ein kuehles Bier zum Sonnenuntergang.

Am 2. und letztem Ausbildungstag ging es dann bis 18 Meter runter. Anschliessend war die Ausbildung zu Ende und jeder bekam seinen Open Water Diver Schein ausgehaendigt. Im Anschluss folgte mein erster Tauchgang ohne Ausbilder. Neben Schildkroeten, Nemo und anderen Fischen waren Haie und Stachelrochen an der Tagesordnung.

Am 2. Abend folgte dann ein Nachttauchgang. Da das Licht vom Boot immer viele Fische anlockte waren unter anderem auch Haie zu sehen. Es waren ca. 5 Stueck an diesem Abend da. Jeder Taucher wurde mit einem Knicklicht das an der Flasche befestigt wurde und einer Taucherbrille ausgeruestet. Danach gab es kein zurueck mehr und es wurde ins dunkele Wasser gesprungen. Die einzige Lichtquelle war eine kleine Taschenlampe. Sobald man leuchtendgruene Augen im Wasser sah, wusste man bescheid das es ein Hai war. Egal wo man hin sah, die Sicht war so gut wie Null. Man sah nicht wirklich weit. Nach 30 min. war der Tauchgang leider auch schon vorbei. Der Nachttauchgang war einer mit der Besten. Insgesamt hab ich wahrend der 3 Tage 8 Tauchgaenge absolviert. Der Taucheranzug war nur zum Schutz gegen Quallen (Stingersuit) gedacht. An frieren war nicht zu denken, da die Wassertemperatur meist zwischen 28 und 30 Grad schwankte.

Roadtrip Brisbane – Cairns

Januar 20, 2010

Brisbane die 2.te

Januar 12, 2010

Mit dem Flugzeug bin ich dann von Cairns nach Brisbane geflogen. Abends in Brisbane angekommen hab ich mir erstmal ein Hostel gesucht.Da ich dringend Geld brauchte, hatte ich mir vorgenommen direkt am naechsten Tag mich auf Jobsuche zu begeben. Gesagt getan. Dieses Mal war die Jobsuche erfolgreich und ich habe direkt am naechsten Tag einen Job ergattert.  Ab der folgenden Woche sollte ich als Moebelpacker bei einer Umzugsfirma aushelfen. Eine Highschool sollte komplett leer gerauemt werden damit ein College ins Gebauede einziehen konnte. Eigentlich war der Job auf eine Woche begrenzt. Die erste Woche wurde nur gepackt und sortiert.

Unter anderem auch eine Buecherei mit knapp.  30.000 Exemplaren. Mit mir waren noch 7 andere Backpacker beschaefftigt. Der Umzug hatte sich dann doch auf insgesamt auf 3 Wochen hinausgezogen. Ich hab dann noch einen extra Job bei dieser Firma bekommen. Gestartet wurde um 6:30 morgens im Hauptlager. Dieses lag etwa 40 min. mit der Bahn am Rande von Brisbane. So musste ich schon um 5 Uhr an der Bahnhaltestelle stehen.  Als erstes folgte ein kleine Umzug in Surfers Paradiese (Gold Coast) der nur knapp ne Stunde dauerte. Der 2te Umzug lag ganz in der Naehe. Nach knapp 45 min. Fahrt erreichten wir ein Haus. Dieses war von Regenwald umgeben. Unter anderem waren auch schwere Maschinen dabei. Trotz eines supersupersuper starken Moebelpacker (spielt Rugby) liessen sich die Maschinen nicht heben.

Diese wurden dann von einem extra geordertem Kran in den Laster gehoben. Beim aufrauemen hab ich dann ich ein nettes Spinnchen gefunden.

Diese  Spinne ist harmlos und kann locker noch einen Durchmesser von 30 cm erreichen. Nach diesem Umzug hatte ich mich eigentlich schon auf meinen Feierabend gefreut.  Dem war leider nicht so. Wir sollten bei einem anderem Umzug aushelfen. Nach ungefaehr 8 weiteren Stunden lag ich dann erschoepft um halb 3 nachts im Bett und hatte noch genau 3 Stunden schlaf bis zum naechsten Morgen. An 2 Abenden bin ich dann noch durch die Stadt gelaufen und habe die Skyline fotografiert und mit meiner Camera rumexperimentiert.

Nach der ersten Arbeitswoche habe ich das Hostelgewechselt und bin zu meinen Arbeitskollegen. Dort habe ich ein nettes deutsches Paar kennengelernt. Zusammen haben wir das Museum „Mordern Art“ in Brisbane besucht in dem verrrueckte Sachen ausgestellt wurden.

An einem der letzten Abende bin hoch nach Mount Coot-tha. Von dort aus hat meinenAusblick ueber ganz Brisbane.

Geschützt: Roadtrip von Sydney nach Cairns

Januar 12, 2010

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Melbourne

Oktober 15, 2009

Da ich nun mittlerweile seit einem Monat in Melbourne bin, habe mir mal gedacht das ich meinen blog aktualiseren muss. Zur Zeit wohen ich in einem kleinem Hostel. Insgesamt sind es 50 Betten.  Bis vor ein paar Jahren war das Hostel ein Freudenhaus.

DSC05161

Vor dem Haus wird abends oft Cricket auf einem Kunstrasen gespielt.

DSC05164

Das Hostel liegt ca. 15 min der Strassenbahn von der Hauptcity entfernt. Die Stadt selber ist mit Hochhausernbebaut.

city2city3city4

city1

Neben der Grossstadt gibt es auch noch das  Meer. Zur Zeit ist es zwar zu kalt um Baden zu gehen. Dafuer kann man abends Pinguine beobachten.

pinguin

Sonntag hab ich meistens die Stadt erkundigt. Unter anderem wurde auch nach der Formel 1 Rennstrecke gesucht. Die Rennstrecke befindet sich direkt gegenueber von meinem Hostel an und in einem Parkgelaende.

boxengasse1boxengasse2

Nach der ganzen Reiserei wurde es auch mal wieder Zeit fuer einen Job. Nach 2 erfolglosen Wochen ergab sich ein Job in einem Handwashcar Center. Trotz der schlechten Bezahlung habe ich den Job angenommen um wenigstens das Hostel zahlen zu koennen. Teilweise musste ich Ferraries, Lamborginies, Masaraties oder Aston Martins waschen.

car1car2Nach ca. 2,5 Wochen habe ich den Job an den Nagel gehaengt.

Alice Springs – Adelaide

September 20, 2009

Nach dem wir 4 Tage in Alice Springs verbracht hatten, bekamen wir unseren 2ten Campervan. Es war genau der gleiche wie schon beim ersten Trip von Ayr nach Alice.  Das erste und einzige große Etapenziel war der Kings Canyon.

DSCF3400Am ersten Abend sind wir nur den kurzen walkingtrack durch den Canyon gelaufen. Dieser war ca. nur 30 min. lang.

DSCF3420Hier war das Ziel ein Aussichtspunkt mit Blick auf das Ende des Canyons.

DSCF3427Anschliessend gab es noch ein BBQ mit Sonnenuntergang am Canyon.

DSCF3448Am folgenden Tag wurde der große walkingtrack gewaehlt. Dieser dauerte ca. 3.5 Stunden. Der Rundgang fuehrt einmal um den Canyon herum. Gewandert wurde auf den Felsen. Als erstes erfolgte der Aufstieg. Zurvor wurde am Felsen gefruehstuekt.

DSCF3467

DSCF3469

Nachdem der Aufstieg erledigt war, bot sich ein wunderschoener Ausblick auf den Canyon.

DSCF3472DSCF3478DSCF3490Der Weg fuehrte einmal am Rande der Klippen um den Canyon herum.

DSCF3500New ImageDSCF3507DSCF3515DSCF3518DSCF3531Hinter dem Kings Canyon muss man durch den Garten of Eden. Der Abstieg war durch eine Holztreppe gegeben.

DSCF3559

Hier wachsen jedemenge Palmen.

DSCF3552Der Garten of Eden endet in einem kleinem See. Leider war hier schwimmen nicht moeglich da der See zu kalt und die Ranger davon abgeraten hatten. In den letzten Jahren sind hier schon einige Menschen gestorben.

DSCF3557DSCF3560New Image1Am Abend wurde ein Rast im Outback eingelegt.

DSCF3614An diesem Rastplatz war ein Wasserloch. Hier waren jedemenge Tiere. Voegel Wildpferde und Kaengurus.

Das naechste Ziel war Coober Pedy.  Hier werden Opale abgebaut. 80 % der Welt wird von diesem Ort aus mit Opalen beliefert. Links und rechts von der Strasse sind große Abbaugebiete und jedemenge Warnschilder.

DSCF3631

DSCF3642Um die Mittagszeit wird es richtig warm. Ein großer Teil der Wohnungen sowie ein Krankenhaus und die Kirche ist unterirdisch gebaut.

DSCF3632Dieser Ort war der letzte Stop im Outback und der Tag war auch gleichzeitig unsere letzte Uebernachtung im Outback.

DSCF3670DSCF3676An diesem Abend lernten wir ein Australisches Ehepaar kennen und tranken abends bei einem Feuer noch gemuetlich ein Glas Wein.  Von denen bekamen wir noch den Tip zum Lake Hart zufahren der noch auf unserer Strecke lag. Dieser See ist komplett ausgetrocknet und eine dicke Salzschicht befindet sich auf dem Boden.

DSCF3696DSCF3695Zum Abschluss haben wir noch ein paar Weinproben in der Stadt Barossa Valley bei Wolff Blass gemacht.